Kurz und praktisch: wie ein Video die ersten Sekunden übersteht, welcher Winkel zu welchem Produkt passt und wann sich ein zweiter Versuch oder Werbebudget lohnt.
Faustregeln aus der Branche, keine Garantie. Jede Nische und Plattform verhält sich anders.
Etwas tun, statt still zu sitzen: schneiden, greifen, auspacken, eine Routine zeigen. Bewegung hält den Blick.
Ein auffälliger Satz und ein Text auf dem Bild. Erst Neugier, dann Erklärung.
Zweite Person, Gegenstand im Bild oder Schnitt in den ersten Sekunden, damit niemand weiterscrollt.
Echte Stimme und Blick in die Kamera wirken glaubwürdiger als stumme Textvideos.
Erst Situation oder Geschichte, das Produkt kommt natürlich vor. Am Ende ein Ergebnis zeigen, kein Werbesatz.
Adresse oder Code deutlich und lange genug zeigen, am besten mitten im Nutzen statt am Schluss.
Für teurere oder erklärungsbedürftige Produkte: „Ich arbeite seit Jahren damit, hier mein Tipp.“ Vertrauen entsteht durch Erfahrung.
Für Spontankäufe: ein Alltagsproblem, das jeder kennt, und die einfache Lösung. Gefühl vor Fachwissen.
Jemand anderes weiß es: „Meine Mutter ist Einrichterin und hat mir das gezeigt.“
Ab etwa 10.000 Aufrufen und 3 % Interaktion lohnt ein neuer Versuch mit geändertem Hook.
Ab etwa 7.5 % gilt ein Video als stark, ab 12 % als Kandidat für große Reichweite.
Wenn ein Video von selbst gut läuft, ist das der beste Test. Erst dann Budget dahinter legen.
Referenzvideos, Hook-Ideen und eine Stelle für den Aufruf. Wörtliche Skripte nehmen dem Creator die Kreativität.
Gerade am Anfang. Kurzes Feedback, was gut war und was zu ändern ist.
Gute Creator bleiben bei Marken, die verlässlich zahlen und nicht an Kleinigkeiten sparen.
Likes, Kommentare, Speicherungen und Shares geteilt durch die Aufrufe. Gib die Zahlen eines Videos ein und bekomm eine Empfehlung.
Trage Aufrufe und Interaktionen ein.